Vielleicht

Wenn ich daran denke an was ich schon weiß,
Dann ist es als wäre ich wo ich’s gelernt
In sepia starren die Fratzen mich an
Sind stumm, kennen Schuld, masturbieren verdrängt.

Wenn sie daran denken an was ich schon weiß
Dann ist es als wären sie wo sie’s gelehrt
Wenn gut, dann die Gier teilt die Krone zuletzt
Wenn schlecht, hat die Drecksau sich zu oft vermehrt.

Wenn ich daran denke an was ihr nicht wisst
Dann ist es als wäre ich wieder zuhaus’
Erraten könnt’ ihr es niemals wo das ist
Erregt euch zusammen durch Neid, mal durch Angst.

Wenn ich daran denke an was ich nicht weiß,
Dann ist es als wäre ich morgen verlobt
Das Schwarz-Lila-Gold ziehe ich dir dann aus
Du ziehst es dir an wenn der Morgen’s erlaubt.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Auf eine Billig-Zigarette im Treppenhaus (in einer Stadt in der Ukraine)

Hier ist es so anders. Warum?

Das Treppenhaus riecht nach Pisse und Betonsand. Es ist dunkel, das Licht ist kaputt. Durch die zerbrochene Glasscheibe kann ich den Hof sehen und wie das Licht der Straßenlaterne den Schee zum Glitzern bringt.

Ich habe keine Zeit mir über Machtstrukturen im Detail Gedanken zu machen. Ist es ein Privileg sich Gedanken machen zu können? Wahrscheinlich. Die Machtstrukturen hier sind nicht sofort sichtbar. Ein Schleier der Normalität liegt drüber, wenn nicht sogar schon eine große, an der Oberfläche vereiste Schneeschicht. Ich fühle mich hier anders.

An der Wand hängt ein kitschiges Bild mit dem Vater Unser. Ein Patriarchat-Remix quasi. Daneben wurde ein Hakenkreuz gezeichnet. Doch nicht so anders?

Ist es ein Privileg, Auseinandersetzungsmöglichkeiten zu haben? Es gibt hier keine (sichtbaren) linken Strukturen. Keinen Anhaltspunkt. Alles ist verschwommen und wirr. Ich weiß nicht wo ich anknüpfen soll. Ich beschäftige mich viel mit mir selber, im negativen Sinn aber. Stereotype threat? Ich muss eigentlich ausrasten, aber es geht nicht. Mein Schädel ist eine Gummizelle, die Sprachrohre sind verstopft.

Ich frage mich, wie die Feministinnen, die ich kenne, sich hier verhalten würden. Wie es ihnen hier gehen würde.

Es ist ,,Heiligabend“, aber das ist egal, wird hier nicht gefeiert. Kommt mir gelegen.

Warum bin ich hier? Ich möchte sagen aus Liebe, aber dieses Wort bedeutet mir nicht mehr viel. Hier bedeutet es den meisten sehr viel.

Wo kommst du her und wo bist du jetzt? In deiner Auseinandersetzung. Diese Frage finde ich sehr wichtig. Sie sollte öfter gestellt werden.

Wenn die Konstrukte mir keine Freude und Sicherheit mehr geben, kann ich diese Freude nicht mehr teilen mit den mich umgebenden Menschen, die diese Konstrukte leben. Ich lache kaum, es fällt mir schwer.

Es ist alles so anders hier, ich verfalle schnell in Ohnmacht. Habe kaum Ressourcen mich zu wehren, woher denn auch? Wäre in Deutschland alles okay, wäre es vielleicht noch möglich.

Jetzt riecht das Treppenhaus auch nach Rauch. Plötzlich geht eine Tür auf. Ein Mann im Bademantel kommt auf mich zu. Er ist wütend, er schreit mich an. Ich habe Angst. Ich sollte sie nicht haben. Ich weiß, es ist eh nur ein Arsch, der seine Eier gern raushängen lässt. Solche Idioten esse ich normalerweise zum Frühstück. Meine Stimme bleibt fest, sie ist trainiert, er geht weg. Ich bin müde, ich hätte gern anders reagiert, selbstbewusster.

Das war‘s. Als ich meine Hand auf die Türklinke lege, träume ich für einen Augenblick von Kraft.

Und dass auf der anderen Seite Solidarität steht und mich erwartet.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Beziehungswahn and the Machtschiene

Letzten Sonntag war ich auf dem Florence & The Machine Konzert in Frankfurt am Main. Ich liebe ihre Musik. Sie erinnert mich an ruhige Wohngegenden in England, wo der Bus alle zwei Stunden fährt, und an den atmosphärisch-blauen Himmel am frühen Abend im Sommer in der Ukraine. Ich mochte auch meine Vorstellung von der Sängerin. Sie sieht ,,verbraucht“ aus, älter als sie ist, das mag ich total. Ich versuche den medialen Hype um sie zu vergessen und spiele mit einem Beziehungswahn, beziehe ihre Musik nur auf mich. Das mache ich total oft mit Musiker_innen und es macht Spaß, denn es ist nichts schlimmes dabei, es sind nur Gedanken und Gefühle, eine Strategie, sich der Realität zu entziehen und Traumwelten aufzubauen. Für jeden Song eine. Deswegen laufe ich keinen Schritt ohne Musik, da kenn‘ ich nix. Warum muss ich mich der Kackscheiße auch akkustisch exponieren? Boah, wie sehr das weh tut, die Kopfhörer abzusetzen und die scheinbare ,,Realität“ zu betreten.

Diese Realität betrat ich auch letzten Sonntag. Mit einem etwas mulmigen Gefühl, erbost über das rassistische Musikvideo zu ,,No Light, No Light“ und die Positionierung á la Nicht-Positionierung der Band dazu. Ich hatte jedoch keine Kapazität um darüber nachzudenken, weil dann der treue Panikschwindel kam. Zu viele Menschen waren da, ich war übermüdet. Zufällig getroffene Bekannte überfielen mich mit Umarmungen und Küsschen links, rechts. Zähne zusammen gebissen, das wird schon, als Strategie den Beziehungswahn überlegt. Ein geliebter Mensch war mit mir da, das gab Kraft und Hoffnung.

Nach einer furchtbaren The Killers-Coverband als Support, deren Namen ich vergessen habe, irgendetwas mit Smegma, die nur auszuhalten waren, weil wir nicht sicher waren ob die_der Gitarrist_in eine Frau ist und weil wir ach so plötzlich das Klo auschecken wollten, ging‘s dann endlich los. Beziehungswahn-Traumwelt adé. Ich schaue in das Publikum: 30% Florence-Look-a-Likes, sabbernde Pärchen, Macker, Hippies. Sie fangen an rumzubouncen als würde in der Dorfdisko endlich 50 Cent gespielt werden. Bei jedem Song die gleichen Bewegungen. Florence hat ein Gewand an, das aussieht wie eine grüne Gardine aus Viktorianischen Filmen oder als hätte sie einen Violinenkasten geplündert . Sie hat sich das Haar in Unschulds- Schäfchen-Zöpfchen hochgesteckt. Augen zu – die Musik ist schön, Gesang etwas leise.

Schwindel – Augen auf. Meine Vorstellung von der Sängerin zerbricht schlagartig an ihren Motivationssprüngen und an den Worten, die aus ihrem Mund kommen. Setzte ich meine Brille ab, weiß ich nicht mehr ob ich bei einem PUR-Konzert bin, oder ob diese graziösen Handbewegungen nur Schattenspiele in einem Theaterstück seien. Spätestens nach dem zweiten Lied weiß ich: Florence ist ein Hippie. Ich schaue mich um nach Wursthaaren: 1,2,3,…scheiße. Schwarze Background-Sänger_innen, die besser singen können als Florence Welch, wurden ganz nach hinten in die Ecke gestellt. Florence spricht: Nationalistische Anpreisungen an Frankfurt und Germany. Wie sehr sie alles und jede_n liebe. Das Publikum jubelt. Ich blende aus. Meine eingeknickte Hoffnung darauf, den Beziehungswahn zu den Songs aufrechtzuerhalten will irgendwie immernoch nicht weg. Ich tanze, ich singe, ich lache. Gleichzeitig merke ich, dass ich so Machtstrukturen reproduziere. Und dass ich kurz vorm Zusammenbrechen bin, weil ich mit meinen Gedanken und Gefühlen nicht in diesen Raum passe. Das wird mir spätestens dann deutlich, als Florence die Menschen im  Publikum auffordert,  sie sollten ihre geliebten Menschen hochheben. Was sehen wir? Lauter Frauen, die auf den Schultern ihrer Typen sitzen. Wir wollen sie mit etwas abwerfen, aber uns wurden ja unsere Trinkflaschen abgenommen. Abgesehen davon, dass ich jetzt nichts mehr sehe,  kann ich auch nicht mehr zuhören.

Die Krönung kommt zum Schluss: Florence Welch fordert alle im Publikum auf, sich zu küssen. Ich möchte im Boden versinken. Ich schaue mich gar nicht erst um. Aber das brauche ich nicht, denn ich spüre zwei Hände, die in meine Pobacken kneifen. Ich drehe mich um: es ist mein Bekannter, der grinst und so tut als wäre das alles ja voll lustig gemeint und er wäre ja auch schwul, das ist dann kein Sexismus, keine sexualisierte Gewalt. Ich möchte ihm in dieses Gesicht schlagen, aber ich finde keine Kraft, keinen Raum. Stattdessen packe ich ihn an seinem Kragen und ziehe ihn an mich ran ,,Wenn du das noch einmal machst…!“ Es ist nicht lustig gemeint, aber er findet es lustig. Das Publikum findet alles lustig. Florence Welch lacht.

Ob ich es will oder nicht, es bezieht sich auf mich.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | 4 Kommentare

Deutschenfeindlichkeit ist richtig. Eine persönliche Abrechnung.

Deutschland stank mir schon von Anfang an. Schwermütig erinnere ich mich an den Gang zur Straßenbahn und dann zum Zug, der mich in dieses Land bringen sollte. Mit einem Eimer voller Aprikosen von unserer Datscha und den Wünschen im Kopf, was ich alles mitbringen sollte: Spielzeug für die Freundinnen, Ohrringe für die Tante und ein Brautkleid für die Kindergärtnerin. In einem Jahr bin ich zurück. Die ukrainischen Freundinnen habe ich nie wieder gesehen, auch nicht die Kindergärtnerin, die Tante bekam Ohrringe von SIX. Aber das ist alles nicht so schlimm.

Viel schlimmer war, dass mein Deutschenhass nicht geteilt wurde. Du wurdest gemobbt weil du die Frage nicht verstanden hast? Scheiße. Du wurdest getreten, weil du die Frage nicht verstanden hast? Scheiße. Du wurdest gewürgt, weil du die Frage nicht verstanden hast? Scheiße. Du hast ‘ne vier in Deutsch? Kein Gymnasium. Dann musst du besser lernen. Ein „Scheiße“ reicht nicht. Einen Hitlerwitz mit „Aber meine beste Freundin ist Ausländerin!“ zu entschuldigen reicht nicht. Wenn ich zu einem nahestehenden Menschen sage, der das alles von mir weiß,  „das Verhalten von dir ist total deutsch“ und als Antwort Vorwürfe bekomme und mich entschuldige – das ist falsch.  Zu sagen, „deine Familie ist komisch“, ist verletzend, auch wenn ich das selber finde. Die Gründe sind andere.

„Du hast ein rundes Gesicht, du hast ein Mondgesicht, du hast ein slawisches Gesicht.“  Die ewige Leier, ich kann’s nicht mehr hören. Und ich lachte mit und ich machte mit weil ich nicht anders konnte. Und ich paukte Deutsch und ich hörte auf Russisch zu sprechen und kaufte bei H&M. „Dein Deutsch ist aber gut!“, „Du bist aber auch integriert“, „Trinkt deine Familie auch so viel Wodka?“, die Aufzählung ist unendlich. Das werden viele Menschen mit Migrationshintergrund bestätigen können. Immernoch, selbst in Kreisen mit einem anti-rassistischen Anspruch sind Ausgrenzungen und Belächelungen auf der Tagesordnung. Mein Witz ist nicht dein Witz.

Aus dem einen Jahr wurden drei, dann acht, dann war es unklar, dann eine Woche Staatenlosigkeit und dann Einbürgerung. Meine deutschen Freund_innen waren stolz auf letzteres. Ich habe meinen Namen etwas verändert, war nicht teuer, 30€ für das Streichen des „a“s am Ende meines Nachnamens, das der Welt zweifellos zeigen sollte, dass ich eine Frau bin. Die Streichung des Zusatznames (der Vorname des Vaters im Genitiv) habe ich heimlich zelebriert. Weil ICH entscheiden konnte. Prestige-Schule, Prestige-Abschluss, Prestige-Studiengänge. Reale und beigebrachte Existenzangst.

Ich bin froh heute Menschen zu kennen, auch weiße Deutsche, die auch deutschenfeindlich sind. Die mir nicht von ihren „Rassismus-Erfahrungen“ als weiße Deutsche erzählen und Solidarität und Entsetzen von mir erwarten. Ich bin auch weiß positioniert und deswegen bin ich immer priviligiert, die Rassismen die ich erlebe sind nicht immer dieselben, die nicht-weiß positionierte Menschen erleben. Das muss ich mir immer wieder spiegeln, mitdenken, welchen Standpunkt ich habe, was meine eigenen Rassismen waren, sind, und dass ich mich auch in Zukunft rassistisch verhalten werde, das muss mir klar sein. Ich komme aus einer akademischen Familie, und der Migrationsknick ändert nichts daran, dass ich mich mit meinen Klassismen auseinander setzen muss.

Ich möchte auf meine Rassismen und Klassismen aufmerksam gemacht werden. Es ist nur komisch, dass das meistens weiß positionierte, der akademischen Mittelschicht angehörige Deutsche tun.

Hier bin ich, integriert, so wie ihr mich wolltet.

Auch Gleichbehandlung ist Diskriminierung. Wenn du voraussetzt, dass ich die Geschichte Deutschlands kenne, wenn du voraussetzt, dass ich Abkürzungen kenne, wenn du denkst, ich wäre vor jeder_m Prüfer_in gleich, wenn du denkst ich habe immer dieselbe Kraft wie du, wenn du besser ankommst, weil du die bessere Sprache hast als ich oder lauter bist als ich, wenn du denkst, ein schönes Haus für meine Familie wäre zu viel, wenn ich mehr Zeit brauche um mich auszudrücken und du mir den Raum nimmst, weil du’s kannst, wenn du denkst, ich habe immernoch keine Angst – dann bist du nicht bei mir willkommen.

Es geht nicht um meine Integration, sondern um deine in mir.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unterstützerinnenräume für Männer!

Dieses Jahr wurde meine radikalfeministische Gang vom örtlichen AStA gefragt, ob wir nicht bei der jedes Semester stattfindenden Erstsemester-Party einen Unterstützerinnenraum für Frauen* anbieten könnten. Bei der letzten Party wäre nämlich irgendetwas nicht so cool gelaufen; es gab da ein paar sexistische Vorfälle..wisst ihr?…so halt.

Wir sagten zu. Natürlich, denn auch schon im Jahr davor organisierte die Gang das Frauen*taxi und fuhr die Frauen kostenlos zur Party und nach Hause. Dieses Jahr sollte auch dieses organisiert werden.

Eine intensive Vorbereitungszeit folgte. Insbesondere die Unterstützerinnengruppe telefonierte, plenierte, las Texte zur Definitionsmacht und Unterstützungsarbeit, diskutierte, stritt, und tat alles, was in der Zeit mit der Kapazität und ihrem Stand in der Selbstreflexion möglich war, um einen Schutzraum auf der Party zu ermöglichen. Die ganzen Shitstorms und Priviligierte-Fresse-erklär-mir-was-ein-Unterstützerinnenraum-ist-Fragen im Rücken, hinderten die Gang nicht daran das Konzept durchzuziehen. Ist ja auch nix neues, kenne mer schon…loser! Wach bleiben bis um 8 Uhr morgens und Typen abwehren, kein Problem; mit ein paar Club Mate und illegalem Rauchen geht das schon.

Die Party war eine Katastrophe. Weil das ÄStAchen damit beschäftigt war Geld zu zählen hat die Security autonom entschieden, obwohl die Menge vor dem Gebäude sich zerquetschte, schön weiterzufilzen. Zwei von uns vieren versuchten einzugreifen, aber da die blöde Frauengruppe ja eh nix zu sagen hat muss man ja auch nicht auf sie hören. Unsere Kapazitäten reichten nicht um in die Menge reinzugehen und die Frauen* da rauszuholen. Aber das ist eine andere Story.

Natürlich wurde die Unterstützerinnengruppe ein paar Tage später wieder zugeshitstormt mit dem Vorwurf, sie hätte statt dem Unterstützerinnenraum besser das Gequetsche vor den Türen in den Fokus nehmen sollen. Jaaa stimmt, diese 60 Securitymenschen und die 40 vom AStA, die hatten ja zu tun und man musste posen und es gab Bier und so, habe ich voll Verständnis für! Aber die vier Frauen von dem Unterstützerinnenraum, ey, die haben’s echt verkackt.

Als wäre das alles nicht genug gewesen, erreichte uns eine Kritik von zwei Feministinnen, die in selbiger Stadt früher radikalfeministisch aktiv waren. Es folgten Fragen, warum wir den Unterstützerinnenraum so konzeptualisiert hatten. Warum müssen sich die Frauen* zurückziehen während die Typen auf der Tanzfläche weiterfeiern können? Was ist das für eine Idee der Unterstützung? Das war die beste Kritik, die dazu kommen konnte. Wir begründeten unsere Entscheidung, in Anlehnung an das Konzept der Definitionsmacht, für die Betroffenen zu arbeiten und nicht für die Täter. Alles logisch, aber in meinem Kopf eröffnete sich eine neue Welt: Wir schaffen Männerraume! Das war die häufigste Kritik des Shitstorms, es müsste ja auch Raume für Männer geben! Wollt ihr? – Kriegt ihr!

Wie schön das wäre, wenn es einen großen Raum gäbe, mit einem Schildchen vorne „Nur für Cis-Männer“ mit kostenlosen Zigarren und Hipster-Häppchen, untermalt mit der Musik der Hamburger Schule. <3.

Alle würden sie endlich ihren Raum bekommen, nach dem sie diarrhös schreien. Und die Unterstützerinnengruppe würde sie alle von der Tanzfläche aus dorthin einladen, ihnen abgelaufenes Bier geben und sie für die ganze Party zusperren.

Ja, ich bin dafür, dass Unterstützerinnengruppen Männerräume organisieren!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar